Im Wahlpflichtfach Biologie/Bionik wurden frisch gefangene Regenbogenforellen seziert.
Bionisch interessant ist die Schwimmblase (als Tarierungseinrichtung zum Schweben), die Körperform und Fortbewegung (Bewegungsbionik) und der Aufbau der Fischflosse (Fin Ray Effect(r)).
Kiemen freigelegt; der rote Streichen weist dieses Exemplar als reifes Männchen aus
Schön von Burak Ünalan präparierter Fisch. Man erkennt (von oben nach unten): Segmentierter Muskel, Wirbelsäule, Niere (dunkles Band), Schwimmblase (glänzend, weil luftgefüllt), Hoden (heller Schlauch) und unten (von links nach rechts): Kiemen, Hauptkammer (des 2-Kammer-Herzens), Leber, Darm, Milz (dunkel).
Jasmin Hofer, Yvonne Martin und Raphaela Vergud schafften es, die Schwimmblase frei zu präparieren. Respekt!
Lichtmikroskopisches Bild eines Flossenstrahls. Man kann gut die Segmentierung (dunkle Linien) erkennen. Der Bau und die speziellen Anordnung der Flossenstrahlen wurde abstrahiert und das Funktionsprinzip (der sogenannte Fin Ray Effect) in Greifern und anderen technischen Anwendungen erfolgreich umgesetzt. Wir bauten dazu aus Vorlagen unseres Bionik-Koffers (Firma Festo) ein einfaches Papiermodell von formschlüssigen Greifern, die als einzige in der Lage waren, ein vorgegebenes Gewicht (Styroporkugel) zu heben.









