Wie hat alles angefangen?
Erst diskutierten wir im Religionsunterricht das schwierige Thema „Flüchtlinge“. Daraus entstand die Idee ein Projekt unter dem Motto „It’s (y)our turn“ in Angriff zu nehmen.
Unsere Lehrerin, Frau Prof. Berger, brachte uns mit vier Jugendlichen in Kontakt: Hadia, Jamal, Ashuqullah und Imran aus Syrien. Dilva ist leider nur einmal zu uns gekommen.Was haben wir gemacht?
Es ging uns um die Unterstützung von Flüchtlingen ganz allgemein und ganz konkret. Einerseits organsierten wir eine Sachspendensammlung, v.a. Winterbekleidung für Männer. Aus der ganzen Schule trafen Spenden bei uns ein. Frau Berger konnte danach drei Kofferraum-Ladungen bei den Zuständigen abliefern. Und dann traten wir ganz konkret mit unseren neuen Freunden in Kontakt, um auf spielerische Weise Deutsch zu lernen. Es machte großen Spaß, in kleinen Gruppen mit ihnen Memory, Wer bin ich? und vieles mehr zu spielen.
Was haben wir gelernt?
Für uns persönlich waren diese Treffen eine besondere Erfahrung. Wir lernten dadurch, wie einfach es für Flüchtlinge sein könnte, mit der neuen Situation in Österreich zurechtzukommen. Und es war schön zu erleben, wie kleine Erfolge beim Deutschlernen eine große Freude bewirken können! Außerdem ist es beeindruckend zu sehen, wie stark diese Menschen sein müssen. Niemand macht sich freiwillig auf den gefahrvollen Weg nach Europa. Und Menschlichkeit ist eine persönliche Herausforderung für jede/n Einzelne/n.
Mirjam Butt, Anna Dörler, Raissa Campos Danna, 7a




